Gleisverlegeportalkran
Der Gleisverlegeportalkran Donelli PTH 350 aus dem Hause Cemafer ist bestimmt für das Verlegen, Aufnehmen, Transportieren und Verladen von Schwellen, Gleisjochen und Schienen.
Bei einer Arbeitszeit von zwölf Stunden und optimalen Bedingungen ist er in der Lage, eine Schwellenverlegung von bis zu 1.000 Metern zu erreichen.
2 Arbeiter, 1 Portalkran, 0 Sperrung des Nachbargleises
Die Aufgaben des Portalkrans belaufen sich auf das Verlegen, Aufnehmen, Transportieren und Verladen von Schwellen, Gleisjochen und Schienen. Dazu hat er einen Eigenfahrantrieb und fährt auf Hilfsschienen. Diese sind meist Neuschienen, die zur Montage des zu errichtenden Gleises verwendet werden. Bei Verlegung oder dem Rückbau ist keine Nachbargleissperrung erforderlich, jedoch zwei Bedienpersonale für die zwei Portale. Die Spurweite der zu verlegenden Hilfsschienen muss 3,31 Meter betragen. Der PTH 350 kann eingesetzt werden in Halbmessern von mindestens 250 Metern, in Neigungen von maximal 40 Prozent und in Überhöhungen von maximal 90 Millimetern bei einer Spurweite von 1435 Millimetern oder einer Überhöhung des Hilfsschienengleises von 200 Millimetern. Eventuell vorhandene Oberleitungen müssen abgeschaltet werden.
Die Vorteile auf einen Blick:
Behandlung von Holzschwellengleisjochen von 18 m
Behandlung von Betonschwellenjochen von 15 m
Behandlung von 60 Holz-, Stahl- oder Betonschwellen
Behandlung von 40 B75- oder B90-Schwellen
- Keine Sperrung des Nachbargleises nötig
- Bis zu einem Kilometer Schwellenverlegung möglich
Technische Daten
Maschinenart | Portalkran |
Hersteller | Cemafer |
Erstzulassung | 1993 |
Gesamtlänge | 24 m |
Breite | 3,83 m |
Höhe | 4,42 m |
Gewicht Portal | 5,5 t |
Gewicht Traverse | 3,8 t |
Hubkraft | 2 x 9 t |
Hubhöhe | 3,16 m |
Spurweite Hilfsfahrbahn | 3,31 m |
Hebegeschwindigkeit | 6 m/ Min. |
Kleinster befahrbarer Radius | 3,16 m |
Geschwindigkeit bei Eigenfahrt | 12 km/h |
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Martin Kepinski
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